Gutmenschen- und Denunziantentum – Die Scheinheiligkeit der „Marxistischen Aktion Tübingen“

Nachdem die „Marxistische Aktion Tübingen“ (MAT) nun auch auf den letzten Vortrag der Veranstaltungsreihe „Linke Irrwege“ schriftlich im Nachhinein geantwortet hat [1] (obwohl einige Leute aus der Gruppe bei besagtem Vortrag anwesend waren), ist es wohl nicht anders möglich, als diese Debatte via Internet zu führen.

Grundsätzlich beklagt die „Marxistische Aktion Tübingen“ in ihrer Reaktion auf meinen Vortrag den aggressiven und polemischen Stil der Auseinandersetzung, der zusammen mit der Vortragsreihe zu einer weiteren Eskalation in der Tübinger Linken geführt hätte. Um dies zu unterstreichen behauptet sie, ich würde nach eigener Aussage „einen Gutteil“ meiner „theoretischen Tätigkeit im Allgemeinen“ der „Marxistischen Aktion Tübingen“ widmen. Das ist natürlich nicht nur falsch zitiert, vielmehr ist es grober Unfug; meine „theoretische Tätigkeit“ erstreckt sich auf durchaus wichtigere Felder als eine lokale Auseinandersetzung. Jedoch scheint die MAT falsche Zitate zu benötigen, um den Schein aufrechterhalten zu können, ich würde mich auf einem persönlichen „Feldzug“ gegen sie befinden, der unabhängig von ihrer inhaltlichen Positionierung geführt werde.

Vielleicht ist es geschulten KlassenkämpferInnen einfach nicht möglich, eine inhaltliche Auseinandersetzung unter anderen Gesichtspunkten zu führen, als unter „taktischen“ und „interessegeleiteten“ und vielleicht rührt daher das nur scheinbare Unverständnis der MAT, warum die Debatte in Tübingen derart hochgekocht ist. Ausgangspunkt nämlich war die „Marxistische Aktion Tübingen“ selbst mit ihrer Stellungnahme zu Tarachs Vortrag, die in der Tat keine Polemik war, sondern eine Denunziation: Wurden in ihr doch AntisemitismuskritikerInnen im Allgemeinen und Tarach im Besonderen als VerschwörungstheoretikerInnen gebrandmarkt! Insofern war es wiederum die MAT selbst, die mit einem völlig unbegründeten Antisemitismusvorwurf (Tilman Tarach gegenüber!!!) auftrat, den sie mir entgegenschleudert. Warum nach einem solchen Versuch, den Antisemitismus in der Tübinger Linken noch salonfähiger zu machen, KritikerInnen auf den Plan treten, darüber darf die „Marxistische Aktion Tübingen“ einmal ganz angestrengt nachdenken [2].

Es ist bezeichnend, dass eine derart unverfrorene Bekämpfung von AntisemitismuskritikerInnen und Leugnung des Antisemitismus als globale Ideologie gleichursprünglich mit einem Gestus des friedliebenden Gutmenschentums auftritt, der ja eigentlich nur wissenschaftlich-diskursiv „solidarische Kritik“ üben will. Diese „solidarische Kritik“ traf dann auch folgerichtig bereits den zweiten Referenten der Vortragsreihe, JustIn Monday, den die MAT in einer Stellungnahme bezichtigt, einen „antimuslimischen Rassismus zu schüren“ [3]. Der einzige Anhaltspunkt für diese dreiste Beleidigung war eine Homepage, die in dem bizarren Weltbild der KlassenkämpferInnen die Homepage eben jenes JustIn Mondays ist – was allerdings wieder einmal knapp daneben ging, denn diese Homepage ist, nach eigenem Bekunden, nicht die seine (hätte sich die MAT wenigstens die Mühe gemacht, seine Texte zu lesen, so wäre vielleicht sogar ihr die Haltlosigkeit dieser Diffamierung klar geworden). Im Übrigen handelt es sich hier um eine Diffamierung nicht nur JustIn Mondays, sondern auch aller Organisatoren der Vortragsreihe, dulden sie nach Aussage der MAT doch einen „antimuslimischen Rassisten“ in ihren Reihen und propagieren obendrein nur „antilinke Hetze“.

Wie bei der Stellungnahme auf den Vortrag JustIn Mondays tangiert die MAT die inhaltliche Seite meines Vortrags kein bisschen. Das einzige, was ihr zu ihm einfällt, sind Kommentare, die versuchen, die Auseinandersetzung auf eine Frage von persönlichen Interessen, Sympathien oder Antipathien zu reduzieren („Feldzug“). Wenn es nur darum geht, politische Auseinandersetzungen in einem Interessenhorizont zu formulieren oder auf persönliche Dispositionen zurückzuführen, wird ein objektiver Maßstab der Auseinandersetzung eliminiert und übrig bleibt eine rein suggestive Kritik, die auf eine Personalisierung von theoretischen Inhalten hinausläuft. Diese suggestive „Kritik“ kommt zum Beispiel zum Ausdruck, wenn die MAT über mich schreibt, „schließlich hat er die sogenannte „Wertkritik“ nicht erfunden“. Soll damit etwa implizit artikuliert werden, ich hätte diesen Anspruch jemals erhoben? Diese Art und Weise der „Kritik“ findet sich auch, wenn die MAT, wiederum rein psychologisierend, feststellt, ich würde Robert Kurz wörtlich zitieren und ihm nacheifern. In der Tat zitiere ich ihn wörtlich, allerdings habe ich dies während des Vortrags auch ausdrücklich klargestellt (wie ich ja mit den Zitaten alle meine Referenzpunkte offengelegt habe) [4]. Auch hier wird sich nicht etwa dem theoretischen Inhalt zugewendet, sondern eine Debatte durch psychologisierende Motivzuschreibungen kontaminiert.

Können diese Beispiele noch als das Armutszeugnis einer „Kritik“ gelten, die offensichtlich an und für sich inhaltlich an den Vorträgen nichts auszusetzen hatte, so ist es nicht mehr nur Suggestion, sondern wieder einmal Unverschämtheit, wenn die MAT meine „nachträgliche Klarstellung“ nicht zur Kenntnis nimmt und mir das Gegenteil dessen unterstellt, was ich in ihr ausformuliert habe [5]. Diesen Sachverhalt ignorierend, behauptet sie, dass ich mir „selbst dafür nicht zu schade war, wissentlich und willentlich Parallelen zwischen der Marxistischen Aktion Tübingen und Mordanschlägen (!) auf Menschen jüdischen Glaubens herzustellen.“ Ich habe in besagter Klarstellung dargelegt, dass ich diesen Zusammenhang weder geplant, intendiert oder sonstwie bewusst produziert habe. Diese Aussage war nach beinahe drei Stunden freien Vortragens eine spontane, von der mir nicht klar war, dass sie umstandslos als eine Denunziation der MAT verstanden werden konnte, die diese mit der Gruppe „Tupamaros West-Berlin“ bezüglich des antisemitischen Gehalts beider Organisationen gleichsetzt. Wenn ich mich von einer derart billigen und vor allem unwahren Denunziation (so ist sie ja von manchen Beteiligten wahrgenommen worden) explizit am selben Abend distanziere, können man und frau mir doch nicht einfach das Gegenteil unterschieben – „demokratisch-transparente Stukturen“ hin oder her.

Dieses autoritär-willkürliche Vorgehen (nicht selten in die Weihe des „letzten Arguments“, der Wissenschaftlichkeit, gehüllt), das sich nicht nur anmaßt, über Klarstellungen anderer Personen hinwegzugehen wie es ihm gerade in sein „taktisches“ Konzept passt, sondern nach Belieben ReferentInnen denunziert, ohne sich die Mühe zu machen, auf der Höhe der Vorträge zu argumentieren, verträgt sich sehr gut mit der Inszenierung dieser Gruppe als eines netten, pluralistischen Vereins, wie ja die Berufung auf formal-demokratische Strukturen oftmals mit machttaktischen Denunziationen einhergeht: Die „Marxistische Aktion“ oszilliert zwischen diesen beiden Polen und der dreisten Beleidigung folgt auf dem Fuß der Verweis auf den eigenen redlich-wissenschaftlichen Charakter. Wobei wir allerdings beim Zentrum der Problematik angekommen sind, dem sich die MAT so leidenschaftlich verweigert: Der Frage der inhaltlichen Kritik in ihrem Verhältnis zur darstellenden Form.

Während die MAT permanent die inhaltliche Kritik von der Form der Kritik (Polemik, Denunziation, „solidarische Kritik“) zu distrahieren versucht, um jene gegen diese auszuspielen, geht es doch gerade darum, die wechselseitige Bedingtheit von inhaltlicher Kritik und der Form, in die diese Kritik gegossen wird, zu reflektieren. Insofern ist zu fragen, warum die „Marxistische Aktion“ ihre „Kritik“ ausschließlich mit Beleidigungen und psychologisierend-suggestivem Vokabular vorträgt [6]. Eine Frage, die m.E. nach nicht auf einer wiederum personalisierenden oder „taktischen“ Ebene zu lösen ist, da ihre Beantwortung die Reziprozität zwischen theoretischen Prämissen (Inhalt) und Vermittlung dieser Prämissen (Form) einzugedenken hätte.

Sofern ich hier von theoretischen Prämissen spreche, ziele ich natürlich auf das Klassenkampftheorem ab, denn dieses transportiert bereits einen ideologiekritischen Reduktionismus, der den Ideologiebegriff nicht als notwendig bewusste Verarbeitung der Widersprüche des warenproduzierenden Patriarchats bestimmt, sondern das falsche Bewusstsein als kontingenten, subjektiven Akt kapitalistischer Individuen auffasst. So ist das Wesen des Kapitalismus für die „Marxistische Aktion“ der Klassenkampf, wohingegen die Entstehung von Ideologien durch „Konstruktionen“ zu erklären sei, die, im Gegensatz zum Klassenkampf, noch im Kapitalismus abgeschafft werden könnten [7]. Für die „Marxistische Aktion“ ist also gemäß ihrer Weltanschauung die Frage der Ideologiebildung ein zur Unwesentlichkeit degradiertes Moment, während das Hauptaugenmerk auf dem Klassenkampf und den daraus entspringenden „taktischen“ Konfliktfeldern liegt. Die inhaltliche Auseinandersetzung wird in dieser Logik bereits qua definitionem von strategischen Überlegungen prädisponiert, der Maßstab der Ideologie(kritik), falsches Bewusstsein über die „sedimentierten Formen“ (Adorno) des Kapitalismus, reduziert auf ein individuelles Phänomen.

Da die „Marxistische Aktion“ demnach nur personalisierende und suggestive „Kritik“ kennt, schließt sie die Möglichkeit einer nicht-personalisierenden Kritik a priori aus. Aus der Analyse, dass mit der Insistenz auf dem Klassenkampftheorem der Sexismus (wie alle anderen Ideologien) als sekundäres Substrat („Konstrukt“) abqualifiziert wird, womit eine strukturell androzentrische Denkfigur gesetzt ist, die ein Nicht-Wesentliches unter ein als wesentlich inauguriertes Prinzip subsumiert, ist doch kein unmittelbarer „Sexismusvorwurf“ abzuleiten, wie ihn die „Marxistische Aktion“ als persönlichen Angriff meinerseits gegen einzelne ihrer VertreterInnen darzustellen sich bemüßigt fühlt. Von Kritik an einzelnen Personen aufgrund ihres Verhaltens war von mir nie die Rede. Es ging mir um die Thematisierung einer Denkform, die nicht nur Antisemitismus und Sexismus, sondern alle Ideologien als ein im Grunde beherrschbares, unwesentliches Problem deklariert (wenngleich es auch hier Abstufungen zu geben scheint: Der Antisemitismus ist in diesem Gesamt-„Konstrukt“ der MAT wohl der unterste Nebenwiderspruch, existiert er doch gemäß der „Marxistischen Aktion“ nur in den Köpfen der AntisemitismuskritikerInnen). Die Formkritik von Ideologien kann mit ihrem Inhalt nur dialektisch gedacht werden, insofern die männlich-weiße Denkform immer auch die inhaltliche und organisatorische Hierarchisierung einer Gruppe prägt, ohne dass die einzelnen Individuen in dieser strukturell hierarchischen Form aufgehen. Wenn Leute sich also für eine solidarische Gestaltung des Geschlechterverhältnisses einsetzen und z.B. den Weltfrauentag unterstützen, hat das mit der aufgeworfenen Frage schlicht nichts zu tun.

Es geht nämlich um den Stellenwert dieser Ideologien auf der Ebene von Denkformen, nicht von unmittelbaren Aktionen. Und hier gilt es festzuhalten, dass die Realität von Frauen im warenproduzierenden Patriarchat nicht eine Realität von Klassenkämpfen ist, da Frauen systematisch aus der Lohnarbeit gedrängt werden [8] und eine Arbeitsform einnehmen müssen, die nicht mit dieser Kategorie erfasst werden kann. Die Fokussierung auf die Lohnarbeit ist das Produkt einer androzentrischen Selbsterhaltung, die sich abdichtet gegen die Diskriminierung der Frauen zur Haus-, Sex-, und Liebesarbeit; gegen einen Modus von Arbeitstätigkeiten, dem eine ganz andere Logik als die „abstrakte Arbeit“ (Marx) des Kapitals zugrunde liegt. In der Ausblendung dieses gesellschaftlichen Formprinzips kehrt die androzentrische Logik wieder, die diesen Bereich als nicht-gesellschaftlichen, privaten, natürlichen etc., also als einen Nebenwiderspruch abqualifiziert.

Gleichwohl dieser ideologiekritische Reduktionismus elementarer Bestandteil der Klassenkampftheorie ist, kann mit ihm die bereits erwähnte Heftigkeit der Reaktion der „Marxistischen Aktion“ auf den Vortrag Tarachs nicht erklärt werden. Wenn Leute von „solidarischer Kritik“ schwadronieren und im selben Atemzug Tilman Tarach mit Moishe Postone einen strukturellen Antisemitismus vorwerfen, müsste hier wohl erstmal auf Unzurechnungsfähigkeit plädiert werden. Die Kategorie des „strukturellen Antisemitismus“ Postones ohne zu zögern in ihrer Intention völlig umzukehren, gegen AntisemitismuskritikerInnen und damit letzlich auch gegen ihn selbst zu richten, zeugt von einem erschreckenden Selbstverständnis. Aber offensichtlich scheint es eine einzige Zumutung für die MAT zu sein, dass ein jüdischer Staat existiert und sich bewaffnet verteidigt, wie auch, dass es TheoretikerInnen gibt, die sich für das Existenzrecht dieses Staates einsetzen – auch wenn sich die MAT in ihrer Reaktion auf meinen Vortrag explizit von der Hamas distanziert, was ich bezüglich der Gemengelage des Nahen Ostens für ein wichtiges und keinesfalls überflüssiges Statement halte (vor allem nicht nach dieser Denunziation), bleibt die in keinem Bezug zu dem Vortrag Tarachs stehende Unverfrorenheit bestehen, mit der die MAT AntisemitismuskritikerInnen als strukturelle AntisemitInnen zu bekämpfen gedachte; ebenso wie die dreiste Beleidigung JustIn Mondays als „antimuslimischen Rassisten“, die ohne einen einzigen gültigen Beleg getätigt wurde. Die Gutmenschen der „Marxistischen Aktion“ werden sich selbstverständlich nach wie vor scheinheilig fragen, woher die zunehmende Eskalation in der Tübinger Linken eigentlich kommen mag.

Daniel Späth

ANMERKUNGEN
[1] http://www.marxistische-aktion.de/wp-content/uploads/Alles-zu-Sp%C3%A4th2.pdf. Falls nicht anderweitig gekennzeichnet, stammen die folgenden Zitate aus dieser Stellungnahme.
[2] Es sei schonmal im Vornherein gesagt: Die Absicht, sich mit einer „Israelsolidarität (…) selbst zu profilieren“, ist nicht der Grund, wie die MAT mir wieder einmal aus ihrer taktischen Perspektive unterstellt (als ob man und frau sich ausgerechnent in der deutschen Linken mit einer Israelsolidarität vor dem Hintergrund einer Gesellschaftskritik profilieren könnten). Dass ich den Text „Spiel mit dem Feuer“ zu einer Zeit geschrieben habe, während der ich nur mit der MAT in Kontakt stand, desavouiert auch diesen Vorwurf in seiner Unwahrheit.
[3] http://www.jpberlin.de/tueinfo/cms/node/19709.
[4] Mit diesem plumpen Versuch, den Vortrag auf die bloße Wiedergabe wert-abspaltungs-kritischer Positionen zu verkürzen, hat die MAT erneut bewiesen, dass es ihr einzig und allein darum geht, eine inhaltliche Auseinandersetzung zu untergraben. Dass sie zu diesem Zweck drei Viertel des Vortrags, darunter den gesamten ersten Teil (der ohnehin länger war), ausblenden muss, verweist noch einmal darauf, dass diese Gruppe keinen Maßstab der Kritik, sondern lediglich Suggestion und Denunziation kennt. Dieses Vorgehen illustriert darüber hinaus, dass die MAT eine eigenständige Reflexionsleistung nicht anzuerkennen bereit ist. Es erübrigt sich eigentlich hinzuzufügen, dass ein thematisch so breit gefächerter Vortrag über drei Stunden nicht vom Himmel gefallen und nur im Kontext einer jahrelangen Ausarbeitung und Vertiefung Kritischer Theorie zustande gekommen ist.
[5] Die Klarstellung ist auf http://linkeirrwege.blogsport.de/ zu finden.
[6] Allein in der Art und Weise wie Referenten beleidigt wurden, ohne dass ihnen die Chance einer Antwort auf die absurden Vorwürfe zugebilligt wurde (da man sich als Teil eines Kollektivs definiert, nimmt man auf Vorträgen einfach keine Stellung mehr), diskreditiert sich die „Marxistische Aktion“ selbst. Sie hätte auf jedem Vortrag, insbesondere bei meinem Vortrag, in eine inhaltliche (!) Diskussion einsteigen können (durch die Zitate war die Basis für eine inhaltliche Debatte geschaffen), statt immer nur im Nachhinein schriftliche „Kritiken“ abzuliefern, die voller unbelegter Beleidigungen und Anspielungen sind. Übrigens ging es mit den Vorträgen auch nicht darum eine „hegemoniale“ Position durchzusetzen, dazu waren die Referenten untereinander in ihren kritischen Konzeptionen zu unterschiedlich. Aber um differenzierte Analysen geht es der MAT wohl eher nicht, war diese Vortragsreihe der „antilinken Hetze“ ohnehin nur ein Machwerk der „Antideutschen“. Wobei sie mittlerweile immerhin zwischen „Antideutschen“ und „Wertkritik“ zu unterscheiden vermag. Wenn sie jetzt noch zur Kenntnis gelangt, dass es auch innerhalb der Wertkritik erhebliche Unterschiede gibt, hätte auch die MAT endlich mal etwas dazugelernt.
[7] http://www.marxistische-aktion.de/wp-content/uploads/Erkl%C3%A4rung-an-die-Schelling-Bewohner_innen1.pdf
[8] Vgl. z.B. Karin Hausen (Hg.), Geschlechterhierarchie und Arbeitsteilung. Zur Geschichte ungleicher Erwerbschancen von Männern und Frauen, Göttingen, 1993.